Ho´oponopono
Klingt erst mal lustig und kommt aus dem sonnigen Hawaii.
Ho´oponopono, oder wie Bärbel und Manfred Mohr dazu sagen „hoppen“ ist derzeit meine absolute Lieblingsmethode um mich und damit mein Umfeld „auf zu räumen“.
Ho´o bedeutet so viel wie Tun, machen --- pono heißt im hawaiianischen schlicht richtig. Also:
richtig, richtig machen.
Die alten Hawaiianer waren schon der Ansicht, dass alles, was in meinem Umfeld, bzw. in meinem kompletten Aufmerksamkeitsbereich passiert, in direktem Bezug zu mir steht. Das bedeutete, wenn ich ein Problem habe, spiegelt es sich mir im Außen. Das kann im kleinen Kreis sein, zum Beispiel, dass mein Bruder, meine Schwester zur Zeit echt schräg drauf ist und mich wirklich auf die Palme bringt. Oder mein Partner. Oder mein Kind…oder… (egal was, sobald es in IHR Blickfeld rückt, hat es mit Ihnen zu tun) und wenn ich ein Problem habe, dann ist es ein Problem für alle meine Mitmenschen. Weil es in Ihrem Blickfeld ist… eine Spirale, ein Kreislauf.
(und ein Problem, dass ungelöst bleibt, führt zu weiteren Problemen. bis hin zu schweren körperlichen Problemen und Erkrankungen!)
Und auch bei uns kennt man den Spruch: ich kann niemanden ändern, es sei denn mich selbst.
Und im Grunde ist das schon alles, was sie über Ho´oponopono wissen müssen! Wir suchen bei uns selbst nach dem Grund, warum mich ein anderer Mensch, oder sein Verhalten stört und lösen es dann auf. Es ist so einfach, dass sogar mein 6-jähriger Sohn schon damit zurecht kommt!
Wenn es Sie interessiert, dann besuchen Sie doch einfach unseren Workshop im Freuraum!
Und gerne empfehle ich hier auch mein Lieblingsbuch zum Thema:
„Cosmic Ordering“ von Bärbel und Manfred Mohr



