Martina Rachor, Heilpraktikerin
Meine Ausbildung zur Heilpraktikerin – Abschluß mit der staatlichen Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde - absolvierte ich an der Samuel-Hahnemann-Schule in Berlin von 2000 bis 2003.
Meinen Homöopathie-Dozenten Andreas Krüger und Hans-Jürgen Achtzehn verdanke ich nicht nur ein sehr lebendiges und umfangreiches Verständnis der Arzneimittel, sondern auch therapeutisches Handwerkszeug, das nötig ist, um Menschen mit prozessorientierter Homöopathie zu begleiten (wie z.B. mit der von H.-J. Achtzehn entwickelten Schattenarbeit). So wurde die prozessorientierte Homöopathie auch zum Schwerpunkt meiner Arbeit, in meiner Berliner Praxis. Meine therapeutische Sichtweise ergänzte ich durch Fortbildungen und Arbeitskreise im systemischen Familienstellen bei Jens Brambach und Armin Rachor.
Daneben nehme ich seit 2004 an der Supervisorischen Weiterbildung „Schamanismus & Psychotherapie“ bei Dieter Jarzombek teil. Die Schamanen der frühen Jahre waren Heiler, Seelenarbeiter und Mittler zwischen der materiellen und der geistigen Welt. Auch heute nutzen wir wieder das schamanische Heilwissen, um die Menschen zurück zu den eigenen Quellen zu führen; dorthin, wo Weisheit, Kraft und der individuelle Lebenssinn zu finden sind. Im schamanischen Verständnis hat jede Disharmonie, auch „Krankheit“ genannt, einen geistigen Ursprung. Diesen zu erkennen und den Menschen bei der Wiederherstellung des verlorenen Gleichgewichts oder der Heilung einer Disharmonie zu helfen, ist wesentliches Ziel der schamanischen Arbeit. Die Methoden mit denen gearbeitet wird, sind vielfältig. Dazu gehören u.a. auch Schwitzhütten-Zeremonien, Rituale zur Klärung und Reinigung, Elemente-Arbeit, Naturerfahrung und die Harmonisierung von Körper, Geist und Seele.



